Posts mit dem Label Geld werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Geld werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 23. April 2017

Ein Schatz voll Wahrheiten und Inspirationen

Es ist stimmig, dass der erste Post auf dem neuen Blog den Menschen gewidmet ist, die einen großen Anteil daran haben, dass es diese Seite überhaupt gibt; wenngleich der Beitrag aus organisatorischen Gründen zuerst auf meinem alten Blog (diesem hier) erscheint.

Eine Familie beeinflusst mein Leben


Ich meine Ka Sundance mit seiner Frau Katie und ihren gemeinsamen Kindern Benny, Jaro, Ronja, Joa, Luna und Sofia. Seit 2012 begleitet mich diese Familie, wobei - ehrlicherweise begleite ich eher sie. Ihnen wird vermutlich erst allmählich bewusst, dass ich überhaupt existiere. Ihr Einfluss auf mein Leben verschwindet für sie vermutlich an den Rand der Bedeutungslosigkeit, fühlen sich doch viele tausend Menschen weltweit von den Sundancers inspiriert.
Dank der Videos auf YouTube hatte ich den letzten Jahren viele Gelegenheiten, die Familie zu erleben. Wenngleich ich der Roh-Veganen-Ernährung (Mit diesem Thema beschäftigte sich Ka hauptsächlich, als ich die Familie im Internet entdeckte.), weiterhin skeptisch gegenüberstehe, sprach Ka so viele Wahrheiten aus, mit denen ich mich zum damaligen Zeitpunkt und bis heute beschäftige.

Mit 6 Kindern um die Welt

Nirgendwo wohnen, überall leben - wie wir das Glück suchten und fanden


Nach einigen eBooks veröffentlichte Ka im April 2017 sein erstes Buch zum Anfassen.
Obwohl ich bereits fast alles weiß, was es im Internet über die Familie zu lesen und zu sehen gibt, war mein Entschluss, das Buch zu kaufen, schnell gefasst. Beim Lesen wuchs meine Vorfreude zu Begeisterung!

ISBN 978-3-7423-0105-5
Mit leichten Worten, Witz und Charme berichtet Ka von seinen Reiseerlebnissen. Kleine Anekdoten, die noch nicht auf YouTube erzählt worden sind, halten auch für alte Hasen unter den Sundance-Fans Neuigkeiten zum Schmunzeln bereit. Doch für mich befindet sich der Schatz in diesem Buch nicht bei den Reiseberichten. Die Videos auf YouTube sind um weiten eindrucksvoller und weckten selbst bei mir eine Sehnsucht in die Ferne.

Das Juwel liegt in der Erfahrung eines Mannes, der trotz großer Steine auf seinem Weg, seinem Traum folgt und diesen, mit der Unterstützung seiner Familie, lebt. Ka erzählt, wie er die Lieben seines Lebens fand (Katie und das Reisen!), und wie im Laufe der Jahre seine Familie wächst. Er führt mich, als Leserin, nicht nur in ferne Länder, sondern auch auf eine Reise in die Armut, Ungewissheit und in Ängste. Meine Existenzängste, die er ähnlich vielleicht auch einst gehabt hat. Ebenso begleitet er mich wieder hinaus, indem er immer wieder von dem unerschütterlichen Glauben berichtet und wie seine Familie dank diesem stets neue Wunder erfuhr.

Ganz nebenbei spricht er Themen an, die zum Teil in Deutschland noch nicht gesellschaftsfähig sind, die seine Familie aber ganz selbstverständlich lebt. Die Art, wie Katie und Ka ihre Kinder im Leben begleiten. Schlüsselworte, bei denen ich allzu oft verständnislose Blicke ernte, wenn ich sie erwähne.
Natürliche Hausgeburten, windelfreie Erziehung, Familienbett, Kinder körpernah tragen, Krankheiten durch eine Änderung des Lebenswandels und der Ernährung heilen und das große Tabu-Thema: Schulfrei lernen.
Die Familie Sundance lebt all dies natürlich und ebenso erzählt Ka von seinen Beweggründen und Erfahrungen, ohne sich dabei in einen Moralapostel zu verwandeln.

„Denn selbst Gesundheit, Geld und viel Freizeit machen nicht automatisch glücklich. Es braucht mehr. Für wahres Glück braucht es Bedeutung.“ - Ka Sundance

Gleichermaßen authentisch berichtet er von der Entstehung und dem Wachstum eines Online-Unternehmens, das sich stetig wandelt. Während ich von dem System des Business und die Art, wie es weitergegeben wird, bereits seit Anfang des Jahres überzeugt bin, mag bei so manchem Skeptiker dieses Buch dazu beitragen und ihn inspirieren. Es ist eine weitere Wahrheit, dass es möglich ist, frei, unabhängig und mit geringem Aufwand einen solchen Lebensstil zu genießen. Katie und Ka sind als Wegbereiter, Mentoren und Inspiratoren etwas Besonderes, doch schon lange nicht mehr die Einzigen, die diesen Traum leben.

Die Krone unter all den Juwelen in diesem Buch besteht aus dem letzten Kapitel. Hier wird eine Vision in Worte gepackt und verbreitet, um ihre Energie ans Universum zu senden. Ich bin überzeugt, dass es den Sundancers gelingen wird, ihren Traum Realität werden zu lassen. Nicht nur, weil es ihnen bisher immer gelang, sondern weil unsere Welt genau so eine Realität braucht. Die Zeit dazu ist gekommen und ich werde mein Bestes geben, um meinen Teil dazu beizutragen.

Sunny

P.S.: Hier gibt es das Buch online zu kaufen: www.mit6kindernumdiewelt.de
(Auch wenn ich immer dafür bin, den lokalen Handel zu unterstützen und Bücher durch Bestellungen bei der Buchhandlung bekannt zu machen. ;) )

Samstag, 30. August 2014

Gott über Transparenz im Umgang mit Geld

Die meisten Menschen verstecken die Dinge, derer sie sich schämen oder von dnen andere Leute nichts erfahren sollen. [...] Das heißt, ihr seid nicht offen, wenn es ums Geld geht. Ihr betrachtet euer Geld als eine äußerst private Angelegenheit. Und darin liegt das Problem.
Wenn jeder alles über jedermanns Finanzsituation wüsste, gäbe es einen Aufstand in eurem Land und auf dem Planten, wie ihr ihn noch nie erlebt habt. Und danach würden alle menschlichen Angelegenheiten nach den Prinzipien von Fairness, Gleichbehandlung und Ehrlichkeit und unter Berücksichtigung der Priorität  des wahren Wohls aller geregelt werden.
Fairness oder Gleichbehandlung, Ehrlichkeit oder das Gemeinwohl lassen sich derzeit unmöglich auf dem Marktgeschehen einführen, weil sich Geld so leicht verstecken lässt. Ihr könnt es buchstäblich auf psychische Weise nehmen und verstecken. Und es gib auch alle möglichen Methoden, mit deren Hilfe kreative Buchhalter Firmengelder "verstecken" oder "verschwinden lassen" können.
Da Geld also versteckt werden kann, gibt es keine Möglichkeit zu erfahren, wie viel jeder hat und was er damit macht.
Gespräche mit Gott - Band 2 S. 273

Kannst du dir vorstellen, was an den Arbeitsplätzen auf dem Globus los wäre, wenn alle Firmen gezwungen wären, die jeweiligen Gehälter aller ihrer Angestellten publik zu machen? Nicht die Gehaltskategorien bestimmter Arbeitsplatzeinstufungen, sondern das tatsächliche Entgeld, das jedes Individuum erhält.
Gespräche mit Gott - Band 2 S. 275

Denk nur mal nach. Glaubst du nicht, die Dinge würden sich ändern, wenn ihr genau wüsstet, wie viel Geld jeder von euch besitzt und wie viel Profit alle eure Industrien und Konzerne machen und wie viel jeder ihrer leitenden Angestellten wirklich verdient - und wie diese Personen und Konzerne ihr Geld verwenden?
Denk mal darüber nach. Welche Veränderungen würden sich deiner Ansicht nach daraus ergeben?
Die simple Tatsache ist die, dass sich die Menschen 90 Prozent von dem, was auf der Welt vor sich geht, nicht gefallen lassen würden, wenn sie wüssten, was da wirklich gespielt wird.
Die Gesellschaft würde diese außerordentlich einseitige und unangemessene Verteilung des Reichtums und noch weniger Mittel, mit denen er erworben wird, um noch mehr Gewinn zu machen, nicht sanktionieren, wenn alle Menschen allerorten detaillierte und sofortige Kenntnis von diesen Fakten erhielten.
Nichts führt rascher zu einem angemessenen Verhalten, als wenn die Dinge ans Licht der kritischen Öffentlichkeit gebracht werden.
Gespräche mit Gott - Band 2 S. 276

Ich fordere euch dazu heraus, endlich den Mut zu haben, all euer Geld und all eure Papiere und Münzen und nationalen Währungen wegzuwerfen und neu anzufangen. Entwickelt ein internationales monetäres System, das weit offen, total einsichtig, sofort nachvollziehbar und völlig durchschaubar ist. Errichtet ein Weltweites Abrechnungssystem (WAS) mit Kreditposten für jeweils geleistete Dienste und hergestellte Produkte und Schuldposten für jeweils in Anspruch genommene Dienstleistungen und konsumierte Produkte.
Alles würde in diesem System verzeichnet werden. Erträge aus Investitionen, Erbschaften, Gewinne aus Wetten, Gehälter und Löhne, Trinkgelder und Gratifikationen, alles. Und nichts könnte ohne Krediteinheiten gekauft werden. Es gäbe keine andere Handelswährung, und jedermanns Unterlagen wären für alle einsehbar.
[...]
Unter dem neuen Weltweiten Abrechnungssystem wäre der Transfer von Schuld- und Kreditposten sofort und total einsehbar. Das heißt, jeder könnte das Konto irgendeiner anderen Person oder Organisation jederzeit inspizieren. Nichts würde geheimgehalten, nichts wäre "Privatsache". Das WAS würde jährlich jenen Personen 10 Prozent von ihren sämtlichen Gewinnen abziehen, die freiwillig um einen solchen Abzug bitten. Es gäbe keine Einkommenssteuer, keine Formulare, keine Abschreibungen, keine "Schlupflöcher", keine Mogelei und Hinterziehung" Da alle Unterlagen offen einsehbar wären, könnte jeder in der Gesellschaft feststellen, wer sich dafür entscheidet, zehn Prozent für das Gemeinwohl zu stiften, und wer nicht. Diese freiwillig geleisteten Abzüge würden zur Unterstützung all der staatlichen Programme und Dienstleistungen dienen, für die sich das Volk per Abstimmung entschieden hat.
Das ganze System wäre sehr einfach und durchschaubar.
Gespräche mit Gott - Band 2 S. 277ff