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Mittwoch, 6. Mai 2015

Der April 2015 in Bildern

Anfang April gibt es noch mal Schnee


Der Osterhase war im Glessetal

 

Und bei den Weltentdeckern

 

Drei Brüder kuscheln


Mama mit dem Jüngsten


Elia der Baumeister

  

Elia wollte unbedingt bei mir schlafen. Als ich ins Bett wollte überlegte ich: Und wo schlafe ich?


Kletterprofis



Brüder in Eintracht

 

Wenn der kleine Bruder vom großen lernt

 


Faszination Bagger...


...auch wenns laut wird


Ein Highlight im April: Die Zugfahrt der Weltentdecker...


...mit Picknick am Weserufer in Höxter...


...und bestaunen der Zirkustiere, die dort lagern.

Die Jungs und ihre neuen Trecker


Die neuen Bewohner in der Glessemühle: Rosalie und Wilma



Axel beim Zaunbau



Unsere Hühner und Puten, die dem Fuchs entkamen und nicht grad glucken




Sonntag, 19. Oktober 2014

Aussaaten am 15. Oktober 2014

Bei sommerlichen 25°C säte ich heute aus...

... im Foliengewächshaus:


Permakultur im Bett:
Axel pflanzte Johannisbeeren und Erdbeeren ein.
Das Dinkelspelz, das im Mulch enthalten ist, keimte überraschend.
Heute habe ich Salat dazu gesät.

... im Garten (Freiland):




Freitag, 21. Dezember 2012

Spendenformular

Donnerstag, 20. Dezember 2012

2. Scheunen-Weihnachtsmarkt "Glessemühle"



Wir halten einen Scheunen-Weihnachtsmarkt auf unserem Hof, der "Glessemühle" ab.
Unter anderem werden wir den Film "Die Feuerzangenbowle" in einer Vorführschleife in unserer Doppelgarage zeigen, welche wir mit Styropor vor der Kälte isolieren. Für alle Fälle steht auch ein Heizkörper drin. ;)

Logisch, dass wir dazu Feuerzangenbowle für die Großen und heißen Kakao für die Kleinen anbieten werden. Glühwein und heißer Apfelsaft, ggf. Apfelpunsch runden das Angebot ab.
Und auch Beates berühmter Mohnkuchen wird, nebst Amaretto-Waffeln, feil geboten. Spekulatius und Erdnüsse stehen zum Knabbern auf den Tischen.

Wer uns am 23. zur Seite stehen mag, ist herzlich willkommen!
Wer unsere Vorleistung finanziell unterstützen möchte:
Spendenkonto: Axel Wartburg
Kto.: 103 012 611
BLZ 839 944 95
Verwendungszweck: Spende Weihnachtsmarkt

Danke für deine Aufmerksamkeit!

Sonntag, 16. Dezember 2012

1. Weihnachtsmarkt in der Glessemühle

Seit Januar steht der Termin des Scheunen-Weihnachtsmarktes im Veranstaltungskalender der Ottensteiner Hochebene. In den letzten sechs Wochen konzentrierten wir uns auf die Vorbereitungen und erlebten dabei jede Menge Unterstützung!

Ich bedanke mich von ganzen Herzen...

...bei Mark Schäfer, für deine Inspiration und Unterstützung bei der Herstellung der Plakate.
...bei Gunnar Gast, für deine Tatkräftige Hilfe beim Aus- und Aufräumen der Scheune.
...bei Lucia, für deine Hilfe beim Backen der Plätzchen.
...bei Nadja Jentsch, für deine Hilfe beim Eintüten der Plätzchen, beim Binden des Adventkranzes und beim Aufbau am Tag des Weihnachtsmarktes.
...bei Sebastian, für deine Hilfe beim Aufbau.
...bei Ela und Markus Burska für eure Hilfe beim Transport von Tischen, Bänken und Stühlen.
...bei Dagmar Murach, für deine Spende von selbst gebastelten Grußkarten, die wir verkaufen werden.
...bei Klaus Leitloff, für den Transport und die Spende von allerhand nützlichen Dingen.
...bei Uschi Wartburg, für den geliehenen Zwei-Platten-Kocher.
...bei Ingeborg Schäfer und der Grundschule Ottenstein, für den geliehenen Zwei-Platten-Kocher und die Tassen.
...bei Erich Schäfer und dem Verkehrsverein Ottenstein, für die geliehenen Biertisch Garnituren.
...bei Tobias Schäfer und der freiwilligen Feuerwehr Ottenstein, für die geliehenen Biertisch Garnituren und die Stühle.
...bei Gennar und Elena, für den geliehenen Beamer.
...bei Thomas Sievers, für deine Hilfe und deine Ratschläge rund um den Aufbau.
...bei Kalle Sporleder, für deine Hilfe, die Parkflächen vom Schnee zu räumen.
...bei Adrian Paschke, für deine großzügige Spende von über 20 Stunden handwerklichen Geschicks, dem Verlegen des Stroms in der Scheune und deinem "Rettungseinsatz" beim Stromausfall am Festtag.
...bei Annalena Asmus und Ludwig, für eure Unterstützung beim Ausschank und für eure großzügige Spende.
...bei Axel Wartburg, für jeden Handgriff, deine Visionen und deinen Willen, immer noch weiter zu machen.
...bei Beate Wartburg, für jedes Plätzchen und jedes Stück Kuchen und ganz besonders für jede Stunde, die du aufgeblieben bist.
...bei Lutz und Elia Wartburg dafür, dass ihr immer, und gerade in solch einer Zeit, meine Spiegel seid und mir zusätzlich ein Lächeln entlockt.
...bei allen Gästen, für die netten Gespräche, den Zuspruch und die Spenden.
...bei unseren Freunden in der Ferne, die uns ermuntern, weiter zu machen.


Samstag, 8. September 2012

Ein Permakulturhof entsteht - Der Juni 2012 in Bildern

In der ersten Juni-Woche begann Axel
mit der Terrassierung unseres Gartens.
Zugleich befreite André das Plateau von Erde und
Pflanzen. Hier könnte ein Rastplatz für Wanderer
mit einer Möglichkeit zum Grillen und einer
tollen Aussicht ins Tal entstehen.
Auf den Steinen des Plateaus
wuchsen mehrere Bäume.
Einige davon pflanzten André
und Sonja in den Garten.
Die Zweige wurden ordentlich
gekürzt und, als die Bäume zu
welken drohten,
alle Blätter entfernt.
Die gepflanzten Bäume wachsen im hohen Gras.
Inzwischen haben alle neue Knospen und die ersten
tragen wieder grüne Blätter. Die Pflanzaktion
war demnach ein voller Erfolg.
Axel schaffte derweil im Garten weiter und
legte den Weg mit Rindenmulch aus.
Praktisch "nebenbei" entstand das dritte
Gewächshaus. Erde und Grasnarben, die bei der
Terrassierung des Gartens anfielen, wurden hier
genutzt, um dem Gitter Halt zu geben.
Das Gras auf dem Feld wächst an vielen Stellen
brusthoch. In der Mitte der Senkte mähte André
einen Teil mit der Sense.
Lutz sitzt auf dem Berg von zukünftigem Heu.
Mit der "Lutze-Harke" bearbeitet André die
abgestochenen und umgedrehten Grasnarben.
Anschließend pflanzten André und Sonja Mais,
der im Aquarium vorgezogen wurde.
Das geschnittene Gras schützt den
Boden vor dem Austrocknen.
Der "Pflanzraum" befindet sich in einem Teil
der alten Scheune, vor dem Heuboden.
Hier lagern Blumentöpfe, Erde und
Werkzeuge für den Garten.
Das Gebäude ist eines der ältesten auf dem Hof und
mehrere hundert Jahre alt. Allerdings sind die Balken
an vielen Stellen vom Holzwurm befallen und morsch.
Wenn das Gebäude erhalten bleiben soll, was
durchaus unser Wunsch ist, ist es sinnvoll,
hier bald passende Maßnahmen zu treffen.
Im Pflanzraum wird nicht nur gelagert, sondern auch
gepflanzt. Salate, Kürbisse und andere
Pflanzen werden hier vorgezogen, ehe sie ins
Gewächshaus oder in den Garten gepflanzt werden.
Um die kleinen Pflanzen vor Schnecken zu schützen,
sie aber schon an das Klima im Gewächshaus
gewöhnen zu können, richtete Axel
mehrere Ebenen ein.
Alexander und André graben eine
weitere Terrasse im Garten.
Im Pflanzraum wächst Sellerie.
Alle Terrassen werden mit Muskelkraft von Hand
gegraben oder aufgeschüttet - und das von nur
drei Männern. Zwei von diesen, André und
Alexander, helfen zeitweise, während der dritte,
Axel, mit Asthma flach liegt. Mitte Juni sind dennoch
die ersten Terrassen deutlich zu sehen.
Axel bewundert sein Tagwerk.
Die kleine Melone wird in das
neue Gewächshaus III gepflanzt.
Zwischen die Terrassen baut
Axel eine Rampe, die auch
bei Regenwetter und
matschigem Boden mit der
Schubkarre zu befahren ist.
Lutz testete sie mit seinem
Bobbycar und gab damit dem
Weg den Namen: Bobbycar-Bahn.
In Gewächshaus III legten Beate und Sonja einen
Bewässerungschlauch. Dieser wird mit Erde und
Mulch bedeckt, so dass das Wasser da hin
kommt, wo es gebraucht wird - zu den Wurzeln
von Melonen und Erbsen.
Hinter unserem Grundstück
fließt die Glesse, ein natürlicher
Bach, der zum Träumen einläd.
 
Chillen beim Grillen.
Frühstück auf der neuen Terrasse.
Hier wird zukünftig auch gegrillt. Links ist der Pavillon
zu sehen, in dem Axel bei schönem Wetter Massagen
anbietet. Dahinter steht Gewächshaus I.
Lutz genießt Erdbeeren
aus unserem Garten.